Freitag, November 29, 2002
Ich habe eine Idee: Bei der Ausstellungseröffnung von Frank gestern ist mir (mal wieder) aufgefallen, wie schwer es ist, die BEVÖLKERUNG für Kunst zu interessieren - man bleibt unter sich. Bei Frank kamen immerhin einige Jungbuschbewohner, um sich selbst ausgestellt zu sehen. Das könnte ein gutes Thema für eine Ausschreibung sein, nach dem Motto "Lockangebote". Aufgabe: Wie bringe ich bestimmte Leute dazu, den Galerieraum zu betreten und sich zu interessieren und zu begeistern? Ich hoffe, ihr versteht, was ich meine - gar nicht so einfach auszudrücken.
Deshalb: Sitzung am kommenden Donnerstag, 20 Uhr, wo?
posted by Anonym |
Freitag, November 29, 2002
Freitag, November 22, 2002
Ich habe mit Michael Scheuermann gesprochen und uns entschuldigt. Er begrüsst unser Engagement, äußerte aber auch gleichzeitig seine Überraschung, dass wir auf einmal so aktiv sind. Er stellte gleichzeitig klar, dass es eine Beteiligung außerhalb der Workshops nicht geben kann. Das heißt: Wir können uns innerhalb des gegebenen Rahmens einbringen oder wir lassen es bleiben. Konkret bedeutet dies, das wir uns zu noch zu vereinbarenden Terminen mit den entsprechenden Gruppen zusammensetzen. Und dabei ist jede(r) gefragt!!! Herr Scheuermann bekräftigte ausdrücklich, dass das Interesse an unserer Mitwirkung sehr groß ist, wir würden also offene Türen einrennen ...
Noch ein paar Punkte von gestern:
Kauf Mikro: Bei bermuda.funk nachfragen
Visitenkarten: Christian fragt bei Matthias 'Vatter nach wg. mitdrucken
Jungbuschstr. 17: Anfragen auch über Christian Hübel laufen lassen (der heute auch bei der Jungbuschsitzung dabei war)
posted by Anonym |
Freitag, November 22, 2002
Bitte auch nach Tippfehlern schauen!
posted by Anonym |
Freitag, November 22, 2002
nägschtes:
Ausgangslage
Die Heart Gallery hat im Rahmen des Kultursommers Ludwigshafen 2002 die Reihe ihrer sogenannten “Stadtspaziergänge” gestartet. Die Entdeckungsreisen werden jeweils mit einer Kamera begleitet, die “über den Köpfen” neue Perspektiven und Einsichten des städtischen Raums vermittelt.
Die Videoinszenierung “Lou by air” wurde bereits mehrfach mit Erfolg gezeigt, zuletzt im Heidelberger Karlstorbahnhof.
Konzept
Über eine Kamera, die in etwa 5 Metern Höhe an Ballons hängt, wird ein Spaziergang durch den Jungbusch gefilmt. Mikrofone an Kamera und Boden nehmen die Gespräche der Spaziergänger über den Jungbusch und die Reaktionen/Annäherungen der Anwohner, Kinder, Passanten etc. auf. Die Erfahrung mit dieser "Luftballonkamera" zeigt, dass die Ballone der optimale Katalysator für Reaktion und Gespräche zuvor fremder Menschen sind, da sie scheinbar eine universelle Komponente wie das Thema "Wetter" besitzen.
Es gibt zwei Kernveranstaltungen: Zum einen der Spaziergang selbst, zum anderen die Präsentation der daraus hervorgehenden Videodokumentation - als einmalige Veranstaltung und daran anschließend als stationäre Installation. Gedacht ist dabei an eine Projektion in einem Schaufenster zur Strasse hin - als Interface für Bewegung und Begegnung im Stadtteil. Die Räumlichkeiten der Jungbuschstr. 16 wären der optimale Rahmen, um das Video den Galeriebesuchern einerseits, aber über die Scheiben eben auch den Passanten und Jungbuschlern dauerhaft zu zeigen.
Ressourcen
Ballons, Gas
Leihgebühr Videokamera, Mikrofon, Beamer
Aufzeichnungsmedien
Dokumentationsmaterial
Flyer, Plakate
Projektionsfläche zur Strasse
Risiken
keine
Zeitplan
Die Vorlaufzeit beträgt etwa 4 Wochen.
posted by Anonym |
Freitag, November 22, 2002
Könnte nur etwas klarer gegliedert sein und ist vielleicht zu lang.
birgit
posted by birgit |
Freitag, November 22, 2002
Hier kommt der erste Teil (bitte bis 12:30 bearbeiten!!!!)
Die Heart Gallery
im Jungbusch
Die Heart Gallery hat in den vergangenen sechs Jahren das kulturelle Bild Mannheims auf ihre Art geprägt: Abgesehen von der Teilnahme an regionalen bzw. städtischen Veranstaltungen wie der Langen Nacht der Museen, den Galerientagen und der Fotomeile, legt die Heart Gallery großen Wert auf die Präsentation auswärtiger Künstlerinnen und Künstler. Die Erwähnung der Heart Gallery als Ausstellungsort in Katalogen und Biografien fungiert als Multiplikator und hat mittlerweile für einen überregionalen Bekanntheitsgrad gesorgt, der den innerstädischen Ruf übertrifft und die Galerie und den Standort Mannheim bundesweit ins kulturelle Gedächtnis ruft. Darüber hinaus ist die Heart Gallery Teil eines Netzwerks vergleichbar arbeitender kultureller Institutionen, mit denen ein regelmäßiger programmatischer Austausch stattfindet.
Die Heart Gallery möchte ihre langjährigen Erfahrungen und Kontakte in die Kulturarbeit im Jungbusch einbringen. Ziel ist es, Perspektiven aus anderen urbanen Zusammenhängen in das Viertel zu bringen - und umgekehrt.
Historie
Die Heart Gallery wurde 1994 von Hans Jörg Moderegger (Hajo Mo) gegründet. Seit 1995 besteht die Heart Gallery als gemeinnützig anerkannter Verein zur Förderung von Kunst und Kultur. Vier Mitgliedern gewährleisten gleichberechtigt die Auswahl, Planung und Organisation des Programms: Birgit Bauer, Christian Finkbeiner, Bernhard Glöckner und Eva Mayer.
Der Name Heart Gallery ist eng mit den Räumlichkeiten in G 7, 20 verknüpft, die aufgrund des Verkaufs des Hauses im September 2001 aufgegeben werden mussten.
Von Anfang an bestand eine enge Beziehung zum Jungbusch, die über die rein räumliche Nähe weit hinausging. Viele Besucher wanderten von der Galerie weiter in den Jungbusch, in die Gaststätten “Blau”, “Contra N” oder “Rhodos”. Kontakte bestehen unter anderem zum ASV und den Betreibern des Kurbads in der Beilstrasse, Susanne Weber und Udo Lembach (die beide schon in der Heart Gallery ausgestellt haben).
Programmatik
Die Heart Gallery ist nicht nur Ausstellungsplattform, sondern verfolgt als Institution einen performativen Ansatz. Mit ihren mobilen Aktionen an verschiedensten Standorten entwickelt die Heart Gallery zudem einen ortsbezogenen Zugang zur Erschliessung des städtischen Raums - zuletzt mit ihrem Stadtspaziergang “Lou by air” im Rahmen des Ludwigshafener Kultursommers 2002.
Das Programm der Heart Gallery ist die Bereitstellung eines Raumes [Räume sind manifestierte soziale und symbolische Politik], der Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit bietet, abseits des marktgängigen Kunstbetriebes zu arbeiten und auszustellen. Konstituierend hierfür ist die Ablehnung von Genreausgrenzungen, so dass verschiedene Kunstformen wie Installation, Performance, Lesung, Musik, Video, Malerei, Tanz, Fotografie etc. gleichberechtigt existieren können.
Im Mittelpunkt steht die Förderung der künstlerischen Vielfalt und sozialer Interaktionsmöglichkeiten. Offenheit ist das anvisierte Ziel.
Ressourcen
Das geschilderte Selbstverständnis und die Arbeitsweise der Heart Gallery machen eine Flexibilität im Umgang mit Kunst möglich, die etablierte Institutionen aufgrund ihrer Organisationsstruktur so nicht leisten können. Gerade die Nichtkommerzialität schafft einen Freiraum für die Präsentation experimenteller Kunst. Wesentliche Voraus-setzungen hierfür ist die konzeptionelle Arbeit der Galeriemitglieder und die entsprechenden Räumlichkeiten.
Diese sollten eine Größe von 60 qm nicht unterschreiten, über Strom, Wasser, Heizung und WC verfügen. Am geeignetsten wäre ein von der Straße zugängliches Ladengeschäft. Durch Schaufenster erhalten die Bewohner und Passanten immer wieder Einblicke in die Arbeit einer Galerie. Sie können dem Auf- und Abbau von Kunst zuschauen und sich mit den Kunstwerken während der Ausstellungsdauer beschäftigen. Berührungsängste werden verringert: In G 7 kam es zu einer munteren Kommunikation mit Menschen, die sonst nie in Galerien, Museen und Kunstvereine gehen. Ihre Anregungen, Fragen und auch Spötteleien fanden nicht selten Eingang in die weiteren Galeriearbeit.
Die Heart Gallery hat in den vergangen Jahren ein anspruchsvolles Programm mit einem absoluten Minimalbudget realisiert. Wesentliche Kostenfaktoren sind Raummiete und Nebenkosten, Strom, Telefon, Heizung, Transport- und Materialzuschüsse für die KünstlerInnen und Honorar für das Aufsichtspersonal während der Öffnungszeiten.
Zeitplan
Geplant sind im 6-8 Wochenrhythmus wechselnde Ausstellungen. Es wird bundesweite Ausschreibungen zu bestimmten Themen geben, in denen Bezüge zum Jungbusch aufgegriffen werden können. Ergänzt wird das Programm durch Lesungen und Konzerte.
Die Arbeitsweise der Heart Gallery ist aufgrund ihrer Flexibilität in der Lage, Konzepte ohne lange Vorlaufzeiten zu realisieren, das Minimum sind jedoch 4 Wochen.
In Zeiten, in denen die Gelder für Kultur auf breiter Front gekürzt (Kunst ist Luxus, also von der Kassenlage abhängig) und/oder kanalisiert zur Errichtung einer konservativen Symbolkultur genutzt werden, erscheint es besonders zwingend, öffentliche Räume für künstlerische Aktivitäten zu erhalten und auszubauen. Gerade hier ergeben sich Chancen für neue und aufregende Formulierungen und Eingriffsmöglichkeiten.
posted by Anonym |
Freitag, November 22, 2002
Donnerstag, November 21, 2002
was gibts denn zu essen?
20:00 ist ok.
posted by Anonym |
Donnerstag, November 21, 2002
Dienstag, November 19, 2002
Sitzung Donnerstag 20 Uhr bei mir? Wer will, kann vorher zum Essen vorbeikommen.
posted by Anonym |
Dienstag, November 19, 2002
Montag, November 18, 2002
nein, kuhn leider nicht gesendet.
war zuviel gehassel. haette alles umbrennen muessen und war praktisch nie
zur richtigen zeit am richtigen ort.
ist aber schon noch sendefähig. auch die kleine tonschleife...na ist ja auch nciht so gut.
wuerde gerne in der nächsten sendung den deimling performer haben. evtl. auch kombiniert
mit den 25 minuten kuhn.
anfrage von elke schmidt exit theater: ob wir interesse haben zur produktion von mute (ein stueck ohne text und vorgaben)
ein interview zu machen. - ist aber erst im märz..
posted by birgit |
Montag, November 18, 2002
Wurde das Kuhn-Interview gesendet? An mir ist das Festival leider aus Zeitgründen mehr oder weniger vorbeigegangen, was ich schade finde. Trotzdem gelang es mir, Kuhns "Fisimatenten" anzusehen. Ich fand ihn sehr deutsch.
Achtung! Wichtig! "Kunst und Kultur ... Jungbusch" am Freitag, den 22.11. 14 bis 17 Uhr, Walter-Bender-Saal, Jungbuschstr. 9. Anmeldung bis zum 20.11. unter jungbuschzentrum@t-online.de. Wir sollten dort unbedingt vertreten sein, zum einen wegen Räumlichkeiten, zum anderen wegen "Jungbusch by air". Christian, würdest Du das übernehmen? Christian Hübel wird auch dort sein.
Sitzung am Donnerstag 20 Uhr bei mir?
posted by Anonym |
Montag, November 18, 2002
Donnerstag, November 14, 2002
Festivalradio ist täglich von 12-13 Uhr und von 17-18 Uhr außer Donnerstags (da sendet Radio Aktiv)!!! Ansonsten die CD bei den Verantwortlichen, die zu diesen Zeiten senden, abgeben bzw. den Jingle mit einem großen Blatt versehen im Studio aufhängen, so dass ihn jeder bei Bedarf abspielen kann. Wenn die Datei nicht zu groß ist, kannst Du sie uns ja mailen.
Ham' wir mal wieder Sitznuggg??? Oder doch lieber die Party bei Frank Hofacker? Zur Erinnerung: 21.11. Geburtstag, FREITAG den 22.11 ab 19 Uhr in der Gewerbstrasse 17, Mannheim-Käfertal.
Kulturbüro LU hat übrigens bereits im Juli 800 Flocken an uns überwiesen. Mir gehören etwa 300 davon. Hat sonst noch jemand Ansprüche? Da unser Konto zuvor im Minus war, haben wir jetzt ca 300 EUR Plus. Unsere Quittungen hatten sich auf einen geringeren Betrag als 800 EUR belaufen, ich hoffe, dass wir nichts zurückzahlen müssen ...
posted by Anonym |
Donnerstag, November 14, 2002
ich habe das jochen kuhn interview fertig zum senden (23 minuten) und noch eine art
lustigen jingle zum filmfestival (aus kuhn-stueckchen,, lauter aehs und tausendmal die frage:
was machen sie denn so fuer filme).
falls jemand mehr ahnung hat, wie das abgeht, ruft mich kurz an oder mailt, dann trag ich die
cd heute abend zum radio.
ansonsten guck ich auchnochmal.
b
posted by birgit |
Donnerstag, November 14, 2002
Dienstag, November 12, 2002
für bernhard:
interview mit kuhn war kurz, aber prägnant und ist mit kleineren schnipzeln so
sendefähig. filme sind empfehlenswert.
leider irgendwie völlig basslastig und wieder diese laute frau bauer
, dieses mikro ist echt scheisse. wir sollten uns
ein eigenes mikro kaufen (das wie andreas es hat).
ich versuche übungshalber, an den frequenzen zu drehen.
kann heute abend nicht aufbauen in ffm. komme morgen.
denke auch,es ist nicht so wild, hoffe das.
birgit
posted by birgit |
Dienstag, November 12, 2002
Donnerstag, November 07, 2002
aha, es gibt also nix zu begutachten supergut, ein neutraler ort.
wiefiel uhr und wo genau- im marché zum cocktail in diese "db" bar?
bringst du mir deimling und mp3 player mit? dann kann ich das z.B. auchmal machen.
mikro hab ich nicht mehr aber was solls.
schreckliche party. ach ist die heute.
issspidze.
bin hier ziemlich beschaeftigt also ich koennte ab 20 uhr.
birgit
posted by birgit |
Donnerstag, November 07, 2002
ich schlage vor (da es noch nichts zu begutachten gibt), dass wir uns im stadthaus treffen, wenn die radiotrinker aus dem bermuda.funk studio dort senden. dann können wir uns alles mal ansehen und aussdem auf der eröffnungsparty des filmfestival eventuell schon willfährige opfer rauspicken - vielleicht ist der herr kuhn da schon irgendwo???
posted by Anonym |
Donnerstag, November 07, 2002
wg.treffen:
Wäre der Idee sehr aufgeschlossen geg, jedoch vielleicht bei der frau eva...
wenn der brunnen dort zu begutachten ist...aber sowieso auch
zentraler.
ich wuerde sagen, wir kommen ein andermal nach neuostheim.
habe catrin mal gemailt wg. akkreditierungen,resp. zehnerkarten; ich glaube ich habe nicht aufgepasst,
als erklärt wurde, wie man dann letztendlich drankommt.
ausserdem müssen wir uns für eine möglichkeit, zu senden, doch engagieren, oder?
christian, ich würde sagen diesen kuhn sollteman sich schnappen.
ich werde links raussuchen zu kuhn.
presseservice nutzen, wie gehtn das...herr kuhn bitte feif minnits.
posted by birgit |
Donnerstag, November 07, 2002
Mittwoch, November 06, 2002
Bernhard wohnt in Neuostheim ... Treffen wäre schon nicht schlecht, zumal jetzt das Filmfestival anläuft. An Themen / Personen ist mir alles recht. Bis Freitag wollen die Leute vom Mousonturm Biografien von uns haben. Auch per Mail an doro.gebhart@mousonturm.de. Wir können unseren Brunnen leider erst kommenden Dienstag liefern, da es uns mittlerweile bei der Installation drei Lautsprecher verrupft hat und die Insel sieht auch noch ziemlich klumpig aus.
posted by Anonym |
Mittwoch, November 06, 2002
nächstes treffen donnerstag? 21:00 uhr? evtl. bei mir?
posted by Anonym |
Mittwoch, November 06, 2002
Freitag, November 01, 2002
jetz hätt ich fast wieder vergessen, den vortrag noch reinzuschreiben:
mittwoch 06 - 11 - 02, 19:30 uhr, galerie in der kauffmannmühle, hafenstraße 72
bunte "promenadenmischung" - was macht eine promenade zur quartiersterrasse?
vortrag von dr.- ing. (?) dipl. arch. iris reuther, leipzig
am montag, 04 - 11 - 02 ist übrigens der vorletzte vortrag aus der veranstaltungsreihe 'architektur in der stadt / neue plätze - neue ufer mannheim 2007' mit dem thema: 'mainuferpark in frankfurt am main - die eroberung von freiräumen am fluss'. veranstaltungsort ist die alte feuerwache, beginn 19:00 uhr. der vortragende ist ein architekt aus frankfurt.
bg
posted by Anonym |
Freitag, November 01, 2002
abfahrt morgen (sa) 13:30? wo treffpunkt? wer fährt bzw. wer fährt alles mit? bin voraussichtlich morgen vormittag unterwegs (gartenarbeit) und erst gegen mittag wieder zu hause.
posted by Anonym |
Freitag, November 01, 2002
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